StadtKlang Itzehoe

Projekt der Medienpädagogik, Klangkunst und Inklusion

Schirmherr: Torsten Wendt, Der Landrat Kreis Steinburg

 

K9 Koordination für regionale Kultur e.V. in Kooperation mit:

Kaiser-Karl-Schule, Itzehoe

Steinburg-Schule, Itzehoe

Offener Kanal Westküste

Blinden- und Sehbehinderten Verein SH e.V., Kreis Steinburg

Die Kreisstadt Itzehoe stellt den ersten Klangraum der StadtKlang-Projekts. Hier haben 25 Projektakteure ihre Stadt in “Akustischen Szenarien” für Sehende und Blinde neu erlebbar gemacht - sich im Lernraum Stadt künstlerisch erprobt und zudem mit ihren Produkten aus dem Projekt (CD + App) auch einen Beitrag zur engagierten Außendarstellung ihrer Stadt in ländlicher Region geleistet. Dokumentarisch wie künstlerisch - gemeinsam von Akteuren mit und ohne Handicap. SchülerInnen der Kaiser-Karl-Schule Itzehoe erforschten ein halbes Jahr zusammen mit Sehbeeinträchtigten und Blinden akustisch Ihre Stadt. Herausgekommen sind eine CD mit SoundScapes, eine App für’s Smartphone (audioguideMe + audiogate) und als Broschüre die Dokumentation des Projektes.

 

 

Grußwort

 

"Schirmherr für ein Klangprojekt zu sein – das ist ein bisschen so, als ob ich die Klänge unter meinen Schutz nehmen darf“, meint Landrat Torsten Wendt. „Ein Klang ist viel mehr als ein Ton oder ein Schallereignis. Wie nehme ich meine Umwelt, meinen Alltag akustisch wahr? Wie ist es, mit den Ohren auf Spurensuche zu gehen? Welche Klangfarbe hat vermeintliche Stille? Ein tolles Projekt, das bestimmt viel Anklang finden wird und bei dem die Beteiligten hoffentlich im Einklang miteinander unterschiedlichste Klangbilder entdecken und vielfältige Wohlklänge erleben.“

 

Torsten Wendt, Der Landrat Kreis Steinburg

 

 

 

Inhaltlich und didaktisch vorbereitet ist das StadtKlang-Projekt von K9 Koordination für regionale Kultur. Einführung und Projektentwicklung sind über Workshops gesteuert. Professionelle Technik und Einführung in Mikrofonie, digitale Aufnahmemethodik und Schnitt durch den Offenen Kanal Westküste. Die Planung wird in allen Stufen gemeinsam mit den Schülern weiterentwickelt und realisiert - auch korrigiert. Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr respektvoll, ausnahmslos harmonisch - fast schon familiär. Und das immerhin über sechs Monate.

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